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Martin&Klein

Positionierung & Markenstrategie

Positionierung, die entscheidet, wer bei dir anruft.

Wer bei dir kaufen soll, was ein guter Auftrag ist — und was zuerst kommt, was danach, was gar nicht. Der Plan, bevor irgendwer etwas umsetzt.

Erarbeitet im Strategie-Workshop mit Sebastian Klein, gemeinsam mit dir und deinem Team.

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Sebastian Klein schreibt im Workshop am Whiteboard
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Website und Logo da. Kunden nicht.

So stand es um Rother Consulting, als Lukas Rother zu uns kam. Erst kam die Positionierung, dann der Vertrieb — heute macht er fünfstellige Monatsumsätze statt wenigen Tausend Euro.

Bei vielen ist genug gemacht, nur in der falschen Reihenfolge: erst die Website, dann ein paar Anzeigen, dann Social Media. Und niemand hat vorher festgelegt, wen das alles überzeugen soll.

HWXB hielt man für teure Berater. DSP kannten die Kunden nur als „die von Komptech“. Main Werk hatte über 500 gebaute Projekte, die kaum jemand sah. Gute Unternehmen, falsch verstanden. Das ändert keine neue Farbe, sondern eine klare Positionierung.

Was zuerst kommt. Was danach. Was gar nicht.

Das Ergebnis eines Strategie-Workshops ist eine Reihenfolge. An ihr muss sich danach jede Maßnahme messen lassen — auch die, die man „halt macht“.

  1. 01 Zuerst

    • Wer bei dir kaufen soll
    • Was ein guter Auftrag ist
    • Wofür du stehst — und wofür nicht
    • Was dich von den Anbietern nebenan unterscheidet
  2. 02 Danach

    • Marke und Auftritt, die genau das zeigen
    • Eine Website, die aus Besuchern Anfragen macht
    • Kampagnen dort, wo deine Kunden sind
    • Ein Vertrieb, der nachfasst
  3. 03 Gar nicht

    • Social Media, weil man das halt macht
    • Das teure Inserat im Magazin, das angeblich deine Kunden lesen
    • Die dritte neue Website ohne Plan
    • Rabatte, um mit dem Billigsten mitzuhalten
Christoph Martin hängt mit zwei Kolleginnen Muster an ein Moodboard
Aus der Positionierung wird die Marke — am Moodboard im Büro im Helix, Salzburg.

Was dazugehört

Ein Plan, den dein ganzes Team versteht.

Positionierung ist keine Folie, die in der Schublade verschwindet. Sie ist die Grundlage für alles, was danach kommt.

  1. 01

    Die Ausgangslage

    Wo du stehst, was bisher funktioniert hat und was nicht. Ehrlich und mit Zahlen, nicht mit Gefühl.

  2. 02

    Gespräche mit deinen Kunden

    Wir fragen die, die schon bei dir kaufen, warum. Bei Main Werk waren drei Gespräche mit Kunden und Investoren die Grundlage der ganzen Positionierung.

  3. 03

    Zielgruppen und Angebot

    Wen du ansprichst, was ein guter Auftrag ist und welches Angebot den Unterschied macht.

  4. 04

    Marke und Botschaft

    Name, Logo, Sprache und die Sätze, die jeder im Team sagen kann. Bei giefing. reichte die neue Marke bis zu Fassadenschild, Roll-up und Bauzaunbanner.

  5. 05

    Die Reihenfolge

    Was zuerst kommt, was danach und was du dir sparen kannst. Mit klaren Meilensteinen statt Hoffnung.

  6. 06

    Umsetzung aus einem Haus

    Website, Kampagnen und Vertrieb entstehen bei uns im selben Büro. So kommt die Positionierung auch dort an, wo deine Kunden sie sehen.

„Wir wissen doch, wofür wir stehen.“

Du schon. Die Frage ist, ob es auch ein Kunde weiß, der dich noch nicht kennt. Bei DSP wusste das Team genau, was es kann — die Kunden sahen trotzdem nur den Hersteller dahinter. Erst mit eigener Marke, eigener Website und eigener Strategie trat DSP zur IFAT unter eigenem Namen auf. Positionierung heißt nicht, dich neu zu erfinden. Sie macht das, was du ohnehin bist, so klar, dass es auch die Richtigen verstehen.

Das Prinzip dahinter

Ein Ansprechpartner. Nicht acht.

Gespräch mit einem Kunden von Ingeba auf der Baustelle, alle tragen weiße Bauhelme

Kein Baukasten und keine drei Dienstleister, die sich gegenseitig die Schuld geben. Strategie, Text, Grafik, Foto, Video, Web und Vertrieb arbeiten bei uns im selben Büro im Helix in Salzburg. Du hast einen festen Ansprechpartner, der weiß, was läuft.

  1. 01Ein Plan für allesJede Maßnahme hat ihren Platz in derselben Reihenfolge. Nichts läuft nebeneinander her.
  2. 02Nichts wird weitergereichtWebsites entwickeln wir selbst, Fotos und Videos drehen wir selbst. Im eigenen Haus, ohne Zukauf.
  3. 03Kurze WegeDer Großteil läuft digital, mit festen Terminen. Wer vorbeikommen will, sitzt in Salzburg mit am Tisch.
„Ihr habt mir versprochen, dass ich mich um nichts kümmern muss. Und genau so war es.“
Robert Stürzlinger · Geschäftsführer, Ingeba Projekt GmbH

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Positionierung