Performance Marketing
Anzeigen, die sich rechnen. Mit Zahlen, die du verstehst.
Google-, Meta- und LinkedIn-Anzeigen für Unternehmen, die nicht Reichweite kaufen wollen, sondern Anfragen.
Regional ausgesteuert, mit klarem Budget und einem Reporting, das man in zwei Minuten versteht.
Zusammenarbeit anfragen







Klicks sind kein Umsatz.
Viele Kampagnen sehen im Werbekonto gut aus — Reichweite, Klicks, Interaktionen. Nur weiß am Ende niemand, ob daraus ein Auftrag geworden ist.
Bei PPS lief Google-Werbung schon, bevor wir dazukamen. Pro Monat brachte sie im Schnitt drei Anfragen, jede kostete knapp 400 Euro. Nach dem Neuaufbau, mit Anzeigen getrennt nach Kartenart und eigenen Landingpages, sind es im Schnitt elf Anfragen im Monat für rund 170 Euro. Gezählt wird jede davon auf der Bestätigungsseite nach dem Absenden.
Das Reporting. Echte Kampagnen, echte Zahlen.
Wenige Zahlen, die zeigen, was ankommt — so, wie unsere Kunden ihre Kampagnen sehen. Wähle einen Fall.

Google-Anzeigen und Landingpages
- so viele Anfragen pro Monat über Google-Anzeigen — Ø 3 mit dem alten Konto, Ø 11 seit dem Neuaufbau
- 3,7 ×
- weniger Werbekosten pro Anfrage — knapp 400 € vorher, rund 170 € seit dem Neuaufbau
- 57 %
- Anfragen in zweieinhalb Jahren direkt aus den Google-Anzeigen
- 334

Google-Anzeigen
- Anrufe und Wegbeschreibungen ins Studio direkt aus den Google-Anzeigen, in deren ersten 16 Monaten
- 159
- so viele Besuche pro Monat auf kloeckner-kuechen.de wie zum Start, vor allem über Anzeigen
- 24 ×
- so viele Besuche, in denen sich jemand wirklich umsieht
- 9 ×

Google-Anzeigen und Kampagnen
- Leads aus der Google-Kampagne Prostatakrebs in den ersten drei Wochen
- 62
- Einblendungen im ersten halben Jahr, damit Website und Ratgeber die Richtigen erreichen
- 820.000 +
- so viele Website-Besuche pro Monat zwei Quartale nach dem Start
- 3,3 ×

Social Media und Kampagnen
- Klicks von Interessierten in den ersten acht Monaten, über die Kampagnen in Social Media
- 36.000 +
- messbarer Mehrumsatz im ersten Dreivierteljahr, laut General Manager Thomas Heit
- 900.000 €
- Mehrumsatz pro eingesetztem Marketing-Euro, konservativ gerechnet
- 56 ×

Social Media und Kampagnen
- Einblendungen in den ersten anderthalb Jahren, mit denen die neue Marke sichtbar wurde
- 2,1 Mio.
- Klicks von Interessierten weiter zu Famler im selben Zeitraum
- 54.000
- mehr Besuche auf famler.at als im Vorjahreszeitraum
- 30 %

Social Media
- Einblendungen im ersten Jahr, die das Gesicht der Marke in Salzburg bekannt machten
- 1,2 Mio.
- pro Klick — über 38.000 Mal klickten Interessierte im selben Zeitraum weiter
- 0,13 €
- Menschen folgen Zia Mizzi auf Instagram, auf einem Kanal, der bei null begann
- 5.537
Was dazugehört
Vom ersten Euro bis zur gezählten Anfrage.
Kampagne, Bilder, Landingpage und Messung aus einer Hand — sonst weiß am Ende keiner, woran es lag.
01
Der richtige Kanal
Google, wenn deine Kunden schon suchen. Meta und LinkedIn, wenn sie dich noch nicht kennen. Dort, wo deine Kunden wirklich sind — nicht überall gleichzeitig.
02
Regional ausgesteuert
Anzeigen nur dort, wo deine Aufträge entstehen. Bei Raumkunst Werdenfels laufen Kundenvideos als regionale Anzeigen.
03
Eigene Bilder, echte Gesichter
Texte, Fotos und Videos aus eigener Produktion. Bei Greisberger Immobilien und HWXB sprechen in den Anzeigen die Inhaber selbst.
04
Landingpage je Kampagne
Jede Anzeige führt auf eine Seite, die genau ihr Versprechen hält. Bei PPS getrennt nach digitalen Karten und Hotelkarten.
05
Gemessen bis zur Anfrage
Gezählt wird, was zählt — Anfragen, Anrufe, Wegbeschreibungen. Nicht nur Klicks.
06
Reporting in zwei Minuten
Ein Bericht, den man ohne Werbekonto versteht. Was gelaufen ist, was es gebracht hat und was als Nächstes kommt.
„Bei uns kommen die Kunden über Empfehlung.“
So war es bei Klöckner auch. Thomas Debes hatte das Küchenstudio übernommen und wusste anfangs nicht, was Marketing bringt. In den ersten 16 Monaten der Google-Anzeigen kamen 159 Anrufe und Wegbeschreibungen direkt daraus ins Studio. Heute ist Klöckner in der Region bekannt, die Leute kommen von sich aus — und das Studio wächst, ohne auf Empfehlungen angewiesen zu sein.
Das Prinzip dahinter
Ein Ansprechpartner. Nicht acht.

Kein Baukasten und keine drei Dienstleister, die sich gegenseitig die Schuld geben. Strategie, Text, Grafik, Foto, Video, Web und Vertrieb arbeiten bei uns im selben Büro im Helix in Salzburg. Du hast einen festen Ansprechpartner, der weiß, was läuft.
- 01Ein Plan für allesJede Maßnahme hat ihren Platz in derselben Reihenfolge. Nichts läuft nebeneinander her.
- 02Nichts wird weitergereichtWebsites entwickeln wir selbst, Fotos und Videos drehen wir selbst. Im eigenen Haus, ohne Zukauf.
- 03Kurze WegeDer Großteil läuft digital, mit festen Terminen. Wer vorbeikommen will, sitzt in Salzburg mit am Tisch.
„Ihr habt mir versprochen, dass ich mich um nichts kümmern muss. Und genau so war es.“
Fragen zu
Werbeanzeigen
Das hängt von deinem Markt und deinem Ziel ab, und genau das legen wir vorher fest — mit klarem Budget statt offenem Topf. Zur Einordnung, The Passenger hat mit rund 16.000 Euro Marketingbudget laut General Manager Thomas Heit 900.000 Euro Mehrumsatz gemacht.
Google erreicht Menschen, die schon suchen — bei PPS und Klöckner der wichtigste Kanal. Meta und LinkedIn erreichen die, die dich noch nicht kennen, aber zu dir passen. Oft braucht es beides, in der richtigen Reihenfolge.
Am Reporting. Wir messen bis zur Anfrage, zum Anruf oder zur Wegbeschreibung, nicht nur bis zum Klick. Bei PPS werden Anfragen auf der Bestätigungsseite nach dem Absenden gezählt — so ist klar, welche Anzeige welche Anfrage gebracht hat.
Ja. Bei PPS haben wir das bestehende Google-Anzeigenkonto neu aufgebaut. Seither kommen im Schnitt elf statt drei Anfragen im Monat, bei 57 % weniger Werbekosten pro Anfrage.













