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Martin&Klein

Für Bau, Industrie und Gewerbe

Aufträge, bei denen nicht der Billigste gewinnt.

Für Geschäftsführer und Inhaber, die investitionsbereite Auftraggeber wollen — statt fünf Angebote auf demselben Tisch.

Seit 2016 mit über 300 inhabergeführten Unternehmen. Ein großer Teil davon aus Bau, Industrie und Gewerbe.

Zusammenarbeit anfragen
Christian Giefing mit einem Bauherrn auf der Baustelle eines Hallenzubaus
Ingebagiefing Planung & BauBreuer StahlhandelNTI IsoliertechnikBaustatik KeitelHC IngenieurePolypipeDSP Technik

Die Woche fängt mit den Ausschreibungsplattformen an.

Durchforsten, filtern, kalkulieren. Und am Ende liegen fünf Angebote auf demselben Tisch, von Firmen, die der Auftraggeber genauso wenig kennt wie dich. Entschieden wird über den Preis.

Was dazu kommt:

  1. Der Rest des Geschäfts hängt an Empfehlungen.
  2. Die kommen, wann sie wollen — und wenn ein großer Auftraggeber wegbricht, gibt es keinen zweiten Kanal.

Wie es stattdessen laufen kann

Nicht mehr Anfragen um jeden Preis. Sondern die, bei denen Budget und Anspruch zusammenpassen:

  1. 01

    Auftraggeber, die investieren wollen

    Anfragen von Leuten, die das nötige Budget mitbringen — nicht von denen, die nur ein Vergleichsangebot brauchen.

  2. 02

    Bekannt, bevor du anbietest

    Wer dich schon kennt, vergleicht dich nicht mit vier Unbekannten. Genau das entscheidet die Ausschreibung, bevor sie läuft.

  3. 03

    Ein zweiter Kanal neben der Empfehlung

    Fällt ein großer Auftraggeber weg, bricht nicht das halbe Jahr weg. Der Zulauf hängt nicht mehr an einem Netzwerk.

  4. 04

    Facharbeiter, die sich bewerben

    Arbeitgebermarke und Stellenanzeigen, damit sich der junge Fachmann bei dir bewirbt und nicht beim Industriebetrieb zwei Orte weiter.

  5. 05

    Marge statt Preiskampf

    Wer als der Bessere wahrgenommen wird, muss sich nicht unter Wert verkaufen. Das ist der ganze Unterschied.

  6. 06

    Weniger Zeit in der Akquise

    Du führst dein Unternehmen. Sichtbarkeit, Anfragen und Nachfassen laufen im Hintergrund weiter.

Woran es liegt

  1. Die Ausschreibung ist entschieden, bevor sie läuft

    Wer den Auftraggeber schon kennt, hat den Zuschlag halb in der Tasche. Wer erst im Angebot auftaucht, konkurriert nur noch über den Preis.

  2. Alles hängt am Netzwerk

    Empfehlungen schließen fast immer ab. Nur kommen sie, wann sie wollen — und lassen sich nicht verdoppeln, wenn ein Großauftrag wegbricht.

  3. Die Website ist eine Visitenkarte

    Sie zeigt, dass es euch gibt. Sie zeigt nicht, warum ausgerechnet ihr das Projekt bekommen solltet — und sie bringt keine einzige Anfrage.

„Bei uns entscheidet am Ende sowieso der Preis.“

Stimmt — solange dich niemand kennt. Wenn fünf Angebote auf dem Tisch liegen und der Auftraggeber von keiner der fünf Firmen je gehört hat, bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Zahl unten rechts zu vergleichen. Es kann gut sein, dass die anderen billiger sind. Nur muss man sich dann auch fragen, warum man sich unter Wert verkauft. Wer den Auftraggeber schon vor der Ausschreibung erreicht, steht nicht in derselben Reihe.

Das Martin&Klein® System für dein planbares Unternehmen

Alles, was dafür nötig ist — von der Positionierung bis zum Vertriebsgespräch, von der Stellenanzeige bis zur Automatisierung. Nichts wird weitergereicht.

Positionierung & Plan

Workshop zur Positionierung an einer Planungswand mit Skizzen, Notizen und Materialmustern

Wer bei dir kaufen soll, was ein guter Auftrag ist — und was zuerst kommt, was danach, was gar nicht.

Marke & Website

Drei von Martin&Klein gestaltete Websites, darunter Greisberger Immobilien, als Bildschirmansichten

Ein Auftritt, der aus Besuchern Anfragen macht. Im eigenen Haus gebaut, nicht irgendwo zugekauft.

Foto & Video vom Projekt

Kameramann filmt bei einem Videodreh mit Licht und Kamera in einem Wohnraum

Eigene Produktion bei dir und auf deinen Baustellen. Kein Stockmaterial, keine KI-Bilder.

Werbeanzeigen

Google-Anzeige für Cyberknife Salzburg, Instagram-Anzeigen von Raumkunst Werdenfels und ein Kampagnen-Reporting

Google, Meta, LinkedIn — sichtbar bei Auftraggebern, Investoren und Kommunen. Regional ausgesteuert, mit klarem Budget.

Mitarbeitergewinnung

Recruiting-Kampagne für Knaack & Prell Architekten mit Stellenanzeigen, Social-Media-Beitrag und Bewerberfunnel

Arbeitgebermarke und Stellenanzeigen, die Facharbeiter anziehen, die zu euch passen.

Digitaler Systemvertrieb

Vertriebsmitarbeiter mit Headset führt am Laptop ein Verkaufsgespräch

Vom ersten Kontakt bis zum Abschluss — mit einem Vertriebsteam, das deine Leute gleich mitschult.

Aus der Praxis

BauIngeba Projekt GmbH · Robert Stürzlinger. Vom Empfehlungsgeschäft zur festen Größe im Industrie- und Gewerbebau — mit einem Verkaufsprozess, der trägt.Sechsstellige Upsells statt Warten auf EmpfehlungenFallstudie ansehenRobert Stürzlinger lacht bei einer Planbesprechung im Besprechungsraum mit grüner Wand

01/ 02Sechsstellige Upsells statt Warten auf Empfehlungen

Raus aus der Abhängigkeit. Rein in die Planbarkeit.

Drei Schritte. Der erste kostet dich 15 Minuten.

Termin vereinbaren

Formular ausfüllen, ein paar Sätze zu deinem Unternehmen und deiner aktuellen Situation, passenden Termin wählen.

Analyse — 15 bis 20 Minuten

Wir sehen uns deine Ausgangslage an. Danach steht fest, ob und wie wir dir konkret weiterhelfen können. Wenn wir es nicht können, sagen wir das.

Sebastian Klein von Martin&Klein lächelt im Videocall in die Kamera, hinter ihm ein Regal

Strategiegespräch — 90 Minuten

Daraus entsteht dein Plan: welcher erste Schritt der sinnvollste ist, was danach kommt und was du dir sparen kannst.

Schluss damit, immer nur der Günstigste zu sein.

15 Minuten, in denen wir uns ansehen, warum bei dir am Ende der Preis entscheidet — und wie das anders geht. Passt es, entsteht daraus in 90 Minuten dein Plan für Aufträge, bei denen die Leistung zählt, nicht der letzte Cent.

Erstgespräch anfragen
Planbesprechung über ausgedruckten Bauplänen bei giefing