Du weißt, welche Projekte du willst
Und welche nie wieder. Damit steht fest, wer angesprochen wird, was ein guter Auftrag ist und was du dir sparen kannst.
Für Architektur- und Planungsbüros
Planbare Anfragen von Bauherren, die Planung verstehen — statt Vergleichsangeboten und Wettbewerben, die niemand bezahlt.
Seit 2016 mit über 300 inhabergeführten Unternehmen, rund 50 davon Architektur- und Planungsbüros.
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Nicht dramatisch. Zwei Projekte werden fertig, und es rückt nichts nach. Der Wettbewerb war knapp. Der Bauherr überlegt noch.
Und was reinkommt, ist selten das, wofür du Architekt geworden bist:
Nicht mehr Anfragen um jeden Preis. Sondern die, wegen denen du morgens gerne ins Büro fährst:
Vorqualifiziert, bevor sie bei dir landen. Der Wintergarten-Anbau geht gar nicht erst durch.
Menschen, die über Material, Licht und Proportion sprechen wollen — nicht nur über den Quadratmeterpreis.
Kein halbes Jahr Flaute nach drei Großprojekten. Ein Zulauf, mit dem du planen kannst.
Bei Knaack & Prell waren es über 100 Bewerbungen auf eine Architektenstelle — in sechs Wochen.
Nicht nur im eigenen Netzwerk, sondern dort, wo Bauherren und Investoren wirklich suchen.
Du planst. Akquise, Sichtbarkeit und Nachfassen laufen im Hintergrund weiter.
Empfehlungen schließen fast immer ab. Nur kommen sie, wann sie wollen. Fällt ein Bauherr weg, gibt es keinen zweiten Kanal.
Wochen Arbeit für ein Ergebnis, das nicht in deiner Hand liegt — und danach schiebt die Kommune noch ein VGV-Verfahren hinterher.
Schön, ruhig, für Kollegen gemacht. Ein Bauherr, der dich nicht kennt, erkennt daran nicht, warum er ausgerechnet dich anrufen soll.
Stimmt sogar: 9 von 10 Empfehlungen werden zum Auftrag, weil das Vertrauen schon da ist, bevor du den Raum betrittst. Nur lassen sie sich nicht verdoppeln, wenn ein Großprojekt wegbricht, und nicht steuern, welche Art Projekt dabei herauskommt — und genau deshalb landen zwischen den guten Projekten immer wieder die, die nur Zeit kosten. Es geht nicht darum, laut zu werden. Es geht darum, dass die Bauherren, mit denen du arbeiten willst, dich kennen, bevor sie fünf Büros gleichzeitig anfragen.
Drei Stufen, und sie bauen aufeinander auf. Wer unten anfängt — Website neu, ein paar Anzeigen, Social Media —, bekommt Anfragen. Nur die falschen.
Und welche nie wieder. Damit steht fest, wer angesprochen wird, was ein guter Auftrag ist und was du dir sparen kannst.
Auch die, die dich nicht kennen. Marke, Website, Projektfotos, Texte — kein Portfolio für Kollegen, sondern ein Beweis für Auftraggeber.
Der Wintergarten-Anbau bleibt draußen. Was ankommt, ist das, worüber du wirklich sprechen willst.
Alles, was dafür nötig ist — von der Positionierung bis zur Automatisierung. Nichts wird weitergereicht.
Drei Schritte. Der erste kostet dich 15 Minuten.
Formular ausfüllen, ein paar Sätze zu deinem Unternehmen und deiner aktuellen Situation, passenden Termin wählen.
Wir sehen uns deine Ausgangslage an. Danach steht fest, ob und wie wir dir konkret weiterhelfen können. Wenn wir es nicht können, sagen wir das.
Daraus entsteht dein Plan: welcher erste Schritt der sinnvollste ist, was danach kommt und was du dir sparen kannst.
In 15 Minuten sehen wir uns an, woran es bei dir gerade hängt. Passt es, bauen wir in 90 Minuten den Plan, mit dem du die Projekte bekommst, wegen denen du Architekt geworden bist — und die, die nur Nerven kosten, ablehnen kannst.
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