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Martin&Klein
Mathias Keitel beugt sich mit einer Kollegin über Pläne im hellen Büro

Baustatik Keitel

Projekt

Genau rechnen, genau auftreten.

Baustatik Keitel GmbH

Baustatik Keitel plant Tragwerke für Gewerbe- und Industriebauten, dazu Wohnbau und kommunale Projekte, in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Gegründet hat das Büro Ernst Keitel, seit 2014 führt es Mathias Keitel. Über 7.000 Tragwerke sind so entstanden, die meisten Aufträge kamen über Empfehlungen. Jetzt sollten neue Auftraggeber planbar dazukommen.

Kunde
Baustatik Keitel GmbH
Projektart
Branding, Website, Recruiting und Direktakquise
Leistungen
Strategie · Branding und Logo · Geschäftsausstattung · Fotografie · Video · Webdesign · Social Media · Werbeanzeigen · Recruiting · Report und Salesletter
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„Es muss funktionieren.“

Mathias Keitel im dunklen Sakko in seinem Büro

01Ausgangslage

Gute Statik, die niemand sah.

Baustatik Keitel ist seit über 50 Jahren am Markt und ist seit 2014 auf fast die doppelte Größe gewachsen, ohne Werbung, nur über Empfehlungen. Nach außen zeigte sich davon wenig: ein altes Logo und eine Website auf Wix. Wer das Büro nicht schon kannte, hatte keinen Grund anzurufen.

02Weg

Eine Marke wie ein Tragwerk.

Im Workshop haben wir Zielgruppen und Botschaften geschärft: Industrie, Gewerbe und Kommunen als Auftraggeber, Architekten als Empfehlungsgeber. Daraus entstanden in zwei Runden das neue Logo mit dem konstruktiven K, die Geschäftsausstattung, ein Shooting im Büro, ein Expertenvideo und die neue Website mit klaren Texten statt Fachsprache.

03Ergebnis

Bereit für die Direktakquise.

Recruiting-Kampagnen brachten Bewerbungen für Assistenz und Bauzeichnung. Anzeigen bei Google und Meta führen Bauherren aus der Region auf die Website. Für die direkte Ansprache gibt es einen Report über die Kosten schlechter Statik, einen Salesletter für den Postversand und ein CRM, in dem jeder Kontakt weiterläuft.

Die Marke

Statik sieht man nicht, solange sie stimmt. Deshalb ist der Auftritt ruhig und genau: Anthrazit, Grau und gebrochenes Weiß, eine breite Schrift, Fotos in Schwarz-Weiß am Plantisch. Und die Texte erklären, was der Bauherr davon hat, nicht welche Norm dahinter steht.

Klarheit statt Fachsprache

Ergebnisse

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