Recruiting & Arbeitgebermarke
Bewerbungen von Leuten, die wirklich passen.
Mitarbeitergewinnung für Unternehmen, die nicht 200 Bewerbungen wollen, sondern die richtigen — mit Arbeitgebermarke, Stellenanzeigen und einem einfachen Bewerbungsweg.
Bei Knaack & Prell waren zwei Architektinnen und eine Buchhalterin nach sechs Wochen eingestellt.
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Die Stelle ist ausgeschrieben. Es meldet sich niemand.
Oder es melden sich die Falschen. Die Stellenbörse liefert Masse, aber selten Leute, die zu euch passen. Und die Guten haben meist längst einen Job — sie suchen gar nicht.
Sie wechseln, wenn sie sehen, wie bei dir gearbeitet wird: das Team am Plantisch, die Werkstatt, der Inhaber, der selbst sagt, wen er sucht. Genau das zeigen wir, dort, wo die Richtigen sind — auch wenn sie gerade nicht suchen.
Der Bewerbungs-Eingang. Gezählt, nicht geschätzt.
Echte Stellen, echte Zahlen — aus Gastronomie, Handwerk und Architekturbüro.
- Pane Panein sechs Wochen, 14 davon in den ersten zwei TagenPizzabäcker158Bewerbungen
- Schinharlin sieben WochenBüroleitung70Bewerbungen
- Knaack & Prellüber den Bewerberfunnel, innerhalb eines JahresSechs Ausschreibungen58Bewerbungen
- Main Werk ArchitektenBauleitung und Projektleitung24Bewerbungen

Was dazugehört
Vom ersten Eindruck bis zur Einstellung.
Recruiting ist Marketing — nur dass du diesmal nicht Kunden gewinnst, sondern Kollegen.
01
Arbeitgebermarke
Warum jemand ausgerechnet bei euch arbeiten sollte — in Worten, die nicht in jeder zweiten Stellenanzeige stehen.
02
Fotos und Videos vom Team
Echte Menschen statt Stellenbörse. Bei Knaack & Prell zeigen sich das Team am Plantisch, die Partnerinnen vor der Kamera und die eigenen Sporthallen und Kitas.
03
Der Inhaber als Gesicht
Wer sich bewirbt, will wissen, für wen. Darum spricht in der Stellenanzeige gern der Chef selbst.
04
Anzeigen dort, wo die Richtigen sind
Regional ausgesteuert, auch bei denen, die gerade nicht aktiv suchen. Bei Pane Pane kostete eine Bewerbung 1,32 Euro Werbebudget.
05
Ein einfacher Bewerbungsweg
Ein Bewerberfunnel statt Anschreiben und Lebenslauf-Upload — ein paar Fragen, die Kontaktdaten, fertig. Auch am Handy, auch nach Feierabend.
06
Vorauswahl
Die Fragen im Funnel zeigen früh, wer passt. Du telefonierst mit den Richtigen statt mit allen.
„Fachkräfte gibt es in unserer Region einfach nicht.“
Es gibt sie. Sie suchen nur nicht. Schinharl ist ein Ofen- und Kaminbauer, kein Konzern — und auf die Büroleitung kamen in sieben Wochen 70 Bewerbungen. Pane Pane suchte einen Pizzabäcker und hatte nach zwei Tagen 14 Bewerbungen. Fachkräftemangel heißt oft, dass die Anzeige die Falschen erreicht oder nichts sagt, was den Wechsel lohnt.
Das Prinzip dahinter
Ein Ansprechpartner. Nicht acht.

Kein Baukasten und keine drei Dienstleister, die sich gegenseitig die Schuld geben. Strategie, Text, Grafik, Foto, Video, Web und Vertrieb arbeiten bei uns im selben Büro im Helix in Salzburg. Du hast einen festen Ansprechpartner, der weiß, was läuft.
- 01Ein Plan für allesJede Maßnahme hat ihren Platz in derselben Reihenfolge. Nichts läuft nebeneinander her.
- 02Nichts wird weitergereichtWebsites entwickeln wir selbst, Fotos und Videos drehen wir selbst. Im eigenen Haus, ohne Zukauf.
- 03Kurze WegeDer Großteil läuft digital, mit festen Terminen. Wer vorbeikommen will, sitzt in Salzburg mit am Tisch.
„Ihr habt mir versprochen, dass ich mich um nichts kümmern muss. Und genau so war es.“
Fragen zum
Recruiting
Das hängt von Stelle und Region ab. Bei Pane Pane kamen auf die Stellenanzeige für einen Pizzabäcker in den ersten zwei Tagen 14 Bewerbungen, bei Knaack & Prell waren zwei Architektinnen und eine Buchhalterin nach sechs Wochen eingestellt.
Bei Pane Pane lagen die Werbekosten bei 1,32 Euro pro Bewerbung, für 158 Bewerbungen in sechs Wochen. Wie viel es bei dir braucht, hängt davon ab, wen du suchst und wo.
Ja. Knaack & Prell hat über den Bewerberfunnel fünf Einstellungen gemacht, darunter zwei Architektinnen. Main Werk Architekten bekam 24 Bewerbungen auf Bauleitung und Projektleitung.
Ein einfacher Bewerbungsweg statt Anschreiben und Lebenslauf-Upload — ein paar Fragen, die zeigen, ob jemand passt, dazu die Kontaktdaten. Das senkt die Hürde für die, die nicht aktiv suchen, und du hast eine Vorauswahl, bevor du zum Telefon greifst.













